NPD-Verbot

Deutschland den Deutschen!

Villingen-Schwenningen. Die etablierten BRD-Altparteien wollen per Antrag des Bundesrates beim einzig dafür innerstaatlich zuständigen Gericht, dem Bundesverfassungsgericht, erreichen, daß die seit dem 28. November 1964 bestehende Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) verboten wird. Eine Partei, die sich seit über einem halben Jahrhundert unbestechlich und konsequent, trotz aller Hetze, Verleumdungen, Benachteiligungen, Berufsverboten etc. dafür einsetzt, daß Deutschland auch zukünftig den Deutschen gehören soll, möchten die herrschenden antideutschen BRD-Berufsdemokraten per Verbot aus dem Verkehr ziehen, da sie ihr im politischen Diskurs offensichtlich nicht gewachsen sind.

Den Nationaldemokraten wider besseres Wissen Demokratiefeindlichkeit zu unterstellen ist eine infame Lüge. Schon in den Anfangsjahren richtete sich die NPD mit dem Aufruf: „Demokraten wählen National-demokraten!“ an die mündige Wählerschaft.

Wer bei den Nationaldemokraten Mitglied werden will, muß sich - seit eh und je - bereits im Aufnahmeantrag per Unterschriftsleistung zum Parteiprogramm  und zur Satzung bekennen.

Aus dem Parteiprogramm:Die NPD bekennt sich zur Vielfalt der Völker als Träger der Kulturen. Sie unterscheiden sich durch Abstammung, Sprache, geschichtliche Erfahrungen und Wertvorstellungen.“

„Die Erhaltung unseres Volkes und der Schutz für alle seine Teile müssen oberste Ziele deutscher Politik sein.“

Aus der Parteisatzung: „Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist eine politische Partei im Sinne des Artikels 21 des Grundgesetzes. Sie bekennt sich zum deutschen Volk, zur Nation der Deutschen und zur deutschen und abendländischen Kultur und steht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.“

Schlußwort:

In jedem anderen normal gebliebenen Volk ehrt und schätzt man Patrioten. Jede normal gebliebene Regierung freut es, wenn sich patriotische Gesinnung entwickelt. Was weltweit gerne gesehen und unterstützt wird, wollen die („weltoffenen“) bundesrepublikanischen Berufs- und Zweckdemokraten verbieten.

 Scheinheilig heuchlerische Antidemokraten!

 
Jürgen Schützinger
– Kreis- u. Stadtrat