Null Ahnung von Demokratie

BRD-Demokraten

Villingen-Schwenningen. „Unsere“ BRD-Demokraten haben null Ahnung von tatsächlicher Demokratie. Hätten sie auch nur einen Funken demokratischen Gespürs in ihren satten Bäuchen, wüßten sie, daß Begrifflichkeiten wie Chancengleichheit, Mitbestimmung, Meinungs- und Versammlungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und vieles andere mehr zu den demokratischen Grundrechten gehören – sie praktisch das demokratische Einmaleins verkörpern.

Die gelebte „Verfassungswirklichkeit“ sieht hingegen ganz anders aus – das Grundgesetz wird von diesen Spezial- und Berufsdemokraten fälschlicherweise stetig als eine angebliche Verfassung verkauft – obwohl im Artikel 146 GG folgendes nachzulesen ist: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

In der „Verfassungswirklichkeit“ läuft das bei den BRD-Demokraten so ab, daß mißliebige, also nicht stromlinienförmige und somit für die Herrschenden unbequeme Parteien, wie beispielsweise die NPD, immer mal wieder mit Verbotsdrohungen konfrontiert werden oder von der staatlichen Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden sollen.

Den Unbequemen verweigert man öffentliche Räumlichkeiten, ihre Mitglieder haben als Beamte oder sonstig Angehörige des öffentlichen Dienstes mit staatlichen Repressionsmaßnahmen zu rechnen und sie sind, nicht selten, auch schutzlos dem Mob der BRD-Demokraten-Schutztruppen (z. B. Antifa) ausgesetzt.

Auch die Teilnahme an allgemeinen Wahlen wird ihnen so schwer als es nur geht gemacht. So müssen sie beispielsweise Tausende von sogenannten Unterstützungsunterschriften sammeln, damit sie auch nur flächendeckend bei der anstehenden Bundestagswahl auf dem Stimmzettel in Erscheinung treten können.

Das alles und noch weitaus mehr, geschieht unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Demokratie. Hiergegen gilt es sich namens einer wirklichen Volksdemokratie zu erwehren.

Erster Schritt:

Dafür sorgen, daß auch die unbequeme NPD an der Bundestagswahl teilnehmen kann. Hierzu stehen ausreichend Formulare für die Leistung einer sogenannten Unterstützungsunterschrift zur Verfügung. Diese einfach in beliebiger Zahl umgehend anfordern. Unterzeichnen darf und soll, wer mindestens 18 Jahre alt und Deutsche(r) ist.

Die demokratische Vielfältigkeit auf den Stimmzetteln muß verteidigt werden!

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat