„Ladendiebe immer brutaler“

„So viele Ausländer, wie nie zuvor“

Villingen-Schwenningen. Obiges sind zwei Zeitungsüberschriften (jeweils Schwarzwälder Bote) vom 28. Juni 2017 und vom 1. Juli 2017. Als aufmerksamer und nachdenkender Leser fragt man sich – sofern man das in Gutmenschzeiten überhaupt noch ungestraft (Stichwort: Volksverhetzung) darf, ob es da eventuell einen gewissen Zusammenhang geben könnte. Ich meine – nicht Nein!

O-Ton Schwarzwälder Bote: „Sie brechen Vitrinen auf, entfernen Etiketten, verprügeln Verkäufer (da haben sie Verkäuferinnen vergessen): Ladendiebe gehen immer brutaler vor.“

Nach Beobachtung von Experten arbeiten inzwischen ganze (ausländische?) Banden von Profi-Dieben in den Läden nach einem festen System, in das auch schon strafunmündige Kinder (unter 14 Jahren) eingewiesen werden. Ausgerüstet mit folienbeschichteten Taschen oder derart gefütterten Mänteln versucht diese Bagage den an der Geschäftsausgangstür drohenden Alarm zu umgehen. Beim dennoch Erwischtwerden wird brutal um sich geschlagen und oftmals auch das stets mitgeführte Messer zum Einsatz gebracht. Hausdetektive und Geschäftspersonal wissen ein Lied davon zu singen. Und diese wissen auch ob des Aussehens und Sprechens der Diebesbandenangehörigen sehr wohl Bescheid. Auch wenn darauf in unseren Wahrheitsmedien in aller Regel nicht eingegangen wird.

Ohne es auch in einen irgendwie zu konstruierenden Zusammenhang bringen zu wollen oder gar können, ist mir bei der Zeitungslektüre die Überschrift „Im Land so viele Ausländer wie nie zuvor“ ins Auge gefallen. Da ist unter anderem Nachstehendes zu lesen: „Nie zuvor haben im Südwesten so viele Ausländer gelebt wie heute. 2016 nahm ihre Zahl um 120.400 Personen auf fast 1,67 Millionen zu.“ Das entspricht laut baden-württembergischem Landesamt für Statistik einem Zuwachs von immerhin 7,8 Prozent.

Schlußbemerkung;

Es gibt bei uns viele, viele Ausländer, die anständig leben, ihren Lebensunterhalt auf ehrliche Weise verdienen, Abgaben, Steuern und Gebühren bezahlen. Um die geht es überhaupt nicht, weil sie sich an unsere Lebensweisen anpassen und somit auch keine Probleme bereiten.

Es geht vielmehr um kriminelles Pack, was hier nichts zu suchen hat und – auch zur Strafverbüßung – auf Nimmerwiedersehen ins Heimatland so schnell als möglich abgeschoben gehört. Das wäre und ist auch im Interesse der anständigen Ausländer – denn es geht auch um deren (guten) Ruf.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat