FDP

Lindner respektiert Merkel und schätzt Özdemir

Villingen-Schwenningen. Der FDP-Spitzenkandidat zur am 24. September diesen Jahres anstehenden Bundestagswahl, Christian Lindner, geboren 1979 in Wuppertal, ist seit Dezember 2013 Parteivorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP), die in Wahlkampfzeiten von den Medien aller Art hochgejubelt und schöngeredet wird. Außer Lindner, der auch noch Vorsitzender der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag ist, und vielleicht noch Wolfgang Kubicki, sind kaum liberale Spitzenleute bundesweit bekannt. Demzufolge stützt sich der FDP-Wahlkampf im Wesentlichen auch (fast ausschließlich) auf den ambitionierten Porsche-Fahrer und Ex-Bundestagsabgeordneten Lindner. Dieser wiederum gibt in Interviews klar zu erkennen, daß er die Flüchtlingslieblingskanzlerin Merkelfür ihre politische Arbeit respektiere“ und den Mitparteivorsitzenden der sogenannten Grünen, Cem Özdemir, schätze.

Die AfD hingegen mag der ehemalige FDP-Generalsekretär und Westerwelle-Vertrauter Lindner, wie so viele andere Berufspolitiker auch, überhaupt nicht. O-Ton Lindner: „Die AfD ist eine Partei von Glücksrittern, notorischen Leserbriefschreibern mit schlechter Laune, Querulanten und harten autoritär denkenden Rechten geworden, keine bürgerliche Alternative.“ Seine FDP hingegen sei die Partei der „Großzügigkeit und Toleranz gegenüber anderen Menschen.“ Was das zu bedeuten hat, weiß man: Noch mehr Liberalität mit Blick auf alles mögliche Fremde unter sträflicher Vernachlässigung der Freiheits- und Heimatrechte des eigenen Volkes.

Wie man solche Wendehälse, die schon mit jedem in jedem Koalitionsbett geschlafen haben, überhaupt noch wählen kann, ist mehr als unverständlich.

Schlußbemerkung;

Im Musterländle Baden-Württemberg tragen die selbsternannten Liberalen noch den Zusatz „Demokratische Volkspartei (DVP) in ihrem Parteinamen. Es darf gerätselt werden, welches Volk die Lindner-Intrigantenstadl-Truppe überhaupt meint. Das deutsche wohl weniger – ein wild zusammengewürfeltes und toleranzgeschwängertes Beliebigkeitsmischmaschvolk wohl eher!

 Traurig - aber wahr!

 Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat