Schwierige Nordafrikaner

Beamte massiv bedroht

Villingen-Schwenningen.  Die sehr stark angestiegene Zahl von Fachkräfte-Häftlingen aus den nordafrikanischen Ländern stellt die Justizbediensteten nicht nur im Südwesten vor zunehmende Probleme. Viele der zahlreich inhaftierten Kulturbereicherer drohen aggressiv, stellen immer neue anmaßende Forderungen (z.B. muslimische Gefängnisseelsorger, Halal-Essen, sexuelle Bedürfnisbefriedigung), teils verbunden mit der „Drohung“ (ist das überhaupt eine?) sich selbst zu verletzen oder gar umzubringen. Auch zeigen die Merkel-Gastkriminellen aus anderen Kulturkreisen gegenüber dem weiblichen Gefängnispersonal keinerlei Respekt.

Selbst René Müller, Vorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, mußte jetzt einräumen, daß es sich bei den Nordafrikaner-Exzessen nicht um Sprachbarrieren handeln würde, sondern diese Art von Schutzsuchenden schon mehr zur Gewalt neigen würden  „als andere Gruppen“.

Zur Problemlösung schlägt der Gefängnis-Imam Mustafa Cimsit nachstehendes Verfahren vor: „Was wir aber auf jeden Fall brauchen, ist die flächendeckende Einführung der muslimischen Gefängnisseelsorge.“ Noch Fragen?

Im grün-schwarzen Musterland Baden-Württemberg hat sich die Zahl der Häftlinge aus den sogenannten „Maghrebstaaten“ (Tunesien, Algerien und Marokko) in den vergangenen zwei Jahren auf nunmehr 375 verdoppelt. Tendenz: Weiterhin stark ansteigend.

Schlußwort:

Wie es scheint, sind die Herren (Damen dürften eher nicht darunter sein) Gefängnisinsassen aus Nordafrika mit der deutschen Gefängniskultur überfordert. Hilfreich wäre es daher eventuell, wenn man die hiesigen Inhaftierungs-gegebenheiten jenen anpassen würde, wie sie diese von ihren Heimatländern her kennen dürften. Übrigens: Diesen unzufriedenen kriminellen Kulturbringern könnte man auch einen Strafvollzug bei ihnen zu Hause anbieten, dort gibt es dann auch keine Sprachprobleme.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat