Kriminalitätsbereicherer . . .

 Wohlwollen mit Merkels Gästen
 

Villingen-Schwenningen.  Immer dann, wenn in „unseren“ großteils gleichgeschalteten und systemhörigen Meinungsmedien über Rechtsverstöße berichtet wird, „vergißt“ man in aller Regel“ beim Täterprofil auch die entsprechende Nationalität anzugeben. Man kann dann davon ausgehen, daß es sich bei den Kriminellen um multikulturelle Merkel-Gäste handelt. Sollte es sich ausnahmsweise mal um deutsche Täter handeln, dann wird dieses stets ausdrücklich betont und extra hervorgehoben.

Wird man durch die BRD-konformen Medien beispielsweise darüber informiert werden, daß irgendwo eine Messerstecherei oder wüste Schlägerei stattfand, ohne den (vermeintlichen) Tatbeteiligten eine Nationalität zuzuschreiben, kann man getrost mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß es sich bei den Tätern um Kulturbereicherer aus fremden Landen gehandelt hat, ansonsten wäre das „Deutsch“ mehrfachst erwähnt worden.

Aber auch wenn in den gleichgeschalteten „öffentlich-rechtlichen“ Meinungsmedien über Kriminelle berichtet wird und dabei Erwähnung findet, daß es sich beispielsweise um Täter handelt, die „psychisch labil“ sind, auch dann handelt es sich in aller Regel um „Nichtdeutsche“, was aber wohlweislich unerwähnt bleibt. Auch wenn von Schlägereien unter mehreren  „Personengruppen“ informiert wird, ohne daß eine Staatszugehörigkeit erscheint, auch dann kann getrost davon ausgegangen werden, daß keine Deutschen daran beteiligt waren, ansonst man ja diesen Fakt groß- und breitgetreten hätte.

Auch, wenn zum Beispiel ein Multikultureller einen „gefundenen“ Geldbeutel beim Fundamt abgibt, sind die Medien voll des Lobes, während dieses ein Deutscher gleichermaßen tut, es keinerlei Erwähnung findet.

Schlußwort:

Die bundesrepublikanischen Medien sind großteils gleichgeschaltet. Daher wird auch alles, was dem Ruf der Deutschen schaden könnte bei allen im Übermaß dargeboten, während man bei den immer zahlreicher werdenden nichtdeutschen Kriminellen sehr bemüht ist, alles im besten Licht erscheinen zu lassen.

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat