Brennpunkt

Sigmaringen

 

Villingen-Schwenningen/Sigmaringen. Im ansonsten eigentlich eher beschaulich-verträumten Hohenzollernstädtchen Sigmaringen mit seinen knapp 20.000 Einwohnern tut sich was. Man könnte auch sagen, ist der Teufel los. Zahlreiche Asylforderer, meistenteils junge und kräftige, wohlgenährte Männer, primär aus Marokko, Gambia und Nigeria kommend, versetzen die einheimische Bevölkerung zusehends in angst und schrecken.

Diese mißliche Situation, verursacht durch die Merkel-wir-schaffen-das-schon-Gäste, ist zwischenzeitlich schon soweit eskaliert, daß der Merkel-Parteifreund und Bürgermeister, Thomas Schärer, einen Hilferuf in Richtung Landesinnenminister Thomas Strobel (ebenfalls CDU) auf den Weg bringen mußte. Die zugesagte Hilfe sieht beispielsweise so aus, daß „eine bereits existierende Einsatzgruppe mit acht (!) Beamten dauerhaft in Sigmaringen bereitgestellt“ werde. Ferner soll noch im Laufe dieses Jahres eine Polizeiwache auf dem Gelände der Flüchtlings-Erstaufnahmestelle (ehemalige Graf-Stauffenberg-Kaserne) eingerichtet werden. Ganz tolle Leistung, welche den Sigmaringern sicherlich ein Gefühl von Sicherheit und Ordnung anheim geben wird.

Schlußanmerkung:

„Flüchlinge“ welche unter Vorspiegelung falscher Tatsachen hierzulande pöbeln, klauen, schlägern, mit Drogen handeln, rauben, Körperverletzungen begehen und vergewaltigen haben bei uns überhaupt nichts zu suchen! Rasche und konsequente Abschiebung ist das Gebot der Stunde! Ob das Frau Merkel und ihren willig ergebenen Hilfstruppen nun in den Kram passt oder auch nicht!


Mit bedenklichen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat