- Bürger fragen - Deutsche Liga antwortet -



Ist es zutreffend, daß es bei der Verabschiedung des Haushaltsplanes für das Jahr 2017 im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises nur eine einzige Gegenstimme gab?

Ja, das stimmt. Die einzige Gegenstimme kam von der Deutschen Liga. DLVH-Kreisrat Jürgen Schützinger hat dies im Kreistag unter anderem damit begründet, daß der Haushalt zu sehr mit Unkosten für die völlig verfehlte Flüchtlings- und Migrationspolitik belastet ist.



 

Ist es wahr, daß der VS-Gemeinderat am 24.6.2015 bei nur einer Gegenstimme dafür gestimmt hat, daß der neue CDU-Bürger-meister Detlev Bührer an Wochenenden grundsätzlich mit dem Dienstwagen zu seiner Familie nach Denzlingen fahren darf und die Kubon-Stadt auf eine Kosten-erstattung gänzlich verzichtet!

Ja, das ist leider zutreffend. Die einzige Gegenstimme kam von der Deutschen Liga. DLVH-Stadtrat Jürgen Schützinger hat dies im Rat unter anderem damit begründet, daß es nicht einzusehen sei, daß BM Bührer bei einem monatlichen Grundgehalt (B 6) von 8.814,34 € plus einer zusätzlichen Dienstaufwands-entschädigung von 9 Prozent darauf, also rund 10.000 Euro -  pro Monat (!) – auch noch Wochenendheimfahrten vom Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler finanziert bekommen soll.

Das ist ein Skandal und (auch) ein Fall für den Bund der Steuerzahler!




Im Südkurier vom 16. Dezember 2014 ist zu lesen, daß der Haushalt 2015 für den Schwarzwald-Baar-Kreis vom Kreistag

nahezu einstimmig“

angenommen wurde. Was heißt das im Klartext?

Im Kreistag sind sieben Parteien/Gruppierungen vertreten. Von diesen haben mit Ausnahme der Deutschen Liga (!) alle anderen dem Haushalt zugestimmt und somit auch die Steuergelder für das immer problematischer werdende Asylantenunwesen bewilligt. Diesen Fakt ver-schweigt der Südkurier seiner Leserschaft ganz bewußt. Die Zensur läßt grüssen!

Übrigens: Zeitungen, die für den vollen Preis nur die halbe Leistung erbringen, kann man getrost „links“ liegen lassen!  Eine entsprechende Beschwerde bei der Redaktion über den Zensur-Artikel dürfte auch nicht von Schaden sein.

Artikelüberschrift:

„Klares Ja zum Kreishaushalt 2015“

Erscheinungsdatum:

Dienstag, 16.12.2014

Redaktion:

Telefon: 07721-80047361

Schreiberling:

Jürgen Dreher



Was sagt die DLVH zum geplanten Abriß der „Muslen-Glasdachpassage“ im Stadtbezirk Schwenningen?

Das den Passanten und Anliegern bei Bedarf Witterungsschutz bietende Glasdach abreißen zu wollen, kommt einem Schildbürgerstreich erster Ordnung gleich – wie es auch die mutwillige Zerstörung des Schwenninger Freibades einer war! Darüber hinaus würden bei einem willkürlichen Abriß auch in unverantwortlichem Maße Steuergelder verschwendet.

Im Wahlprogramm der Deutschen Liga ist klar definiert, daß diese sich für den Erhalt unserer Kultur, also auch unserer Baudenkmäler einsetzt. Die Mitte der 80er Jahre geschaffene Überdachung mit witterungsbeständigem Glas  ist ein, der Öffentlichkeit dienendes Bauwerk, welches zwischenzeitlich guter Teil unserer innerstädtischen Baukultur geworden ist. Das Muslenglasdach ist auch eine Art Schwenninger Wahrzeichen und paßt allemal besser ins Stadtbild, als dieser komische „Neckartower“.


 

Ist die DLVH auch für die Abschaffung der Parkscheibenregelung?

Ohne Wenn und Aber: NEIN!

Dem DLVH-Kommunalwahlprogramm nebst zahlreichen Beiträgen in den kommunalpolitischen Gremien gemäß, ist unzweifelhaft zu entnehmen, daß die  Liga ganz klar JA sagt zu Parkmöglichkeiten per Parkscheiben und die Erweiterung sogenannter „Blauer Zonen“ einsetzt.  Wer für die Abschaffung oder Reduzierung der Möglichkeiten, mittels Parkscheiben kostenlos parken zu können, ist, handelt kundenfeindlich und schadet letztendlich grob fahrlässig unserem Handel, Gewerbe und Handwerk!



Wurde die DLVH auch zur „Stolperstein-Podiumsdiskussion“ eingeladen?

Weder die Deutsche Liga als demokratisch-patriotische Wählervereinigung an sich, noch deren kommunalpolitischer Sprecher, Kreis- und Stadtrat Jürgen Schützinger, wurden von den Veranstaltern („Pro Stolperstein VS“) eingeladen. Es ist daher auch scheinheilig, wenn in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, als würde seitens des Gemeinderates nur Frau Heggen teilnehmen. Anständig wäre es, wenn die Stolpersteinler öffentlich erklären würden, welche, der vierzig Ratsmitglieder sie überhaupt zur Diskussionsveranstaltung (Montag, 27. Okt. 2014, 19.30 Uhr, „Martin-Luther-Haus“, Wehrstr. Nr. 2, 78050 VS-Villingen) eingeladen haben und wer von diesen eine Absage erteilt hat.

Die Teilnehmerliste läßt den naheliegenden Verdacht aufkommen, daß am Podium nur Anhänger des steinreichen Stolperstein-Künstlers, Gunter Demnig, teilnehmen sollen bzw. dürfen. Hier wird die Bürgerschaft hinter die Fichte geführt, um nach dieser seltsamen Alibi-Diskussionsveranstaltung (Gleichgesinnte diskutieren mit Gleichgesonnenen!) behaupten zu können, daß sich alle einig waren und somit auch geschlossen hinter dem Stolperstein-Geschäftemacher stehen würden.

Wer es nötig hat, mit solch billigen Taschenspielertricks  arbeiten zu müssen, der hat Angst vor einer echten politischen Auseinandersetzung und besitzt offensichtlich sehr schlechte Karten.


 

Wieso ist die DLVH gegen Ganztagesschulen?

Gemäß Grundgesetz und baden-württembergischer Landesverfassung sind die Eltern „zuvörderst“ für die „Pflege und Erziehung“ der Kinder zuständig. Sie sind die erstrangigen Träger der Erziehung. Die Eltern sind also primär in der Pflicht – nicht der Staat!

Ihren Erziehungsauftrag können sie aber nur dann ordnungsgemäß erfüllen, wenn staatlicher-seits dafür gesorgt wird, daß die entsprechenden finanziellen Rahmen-bedingungen gegeben sind. Es muß also aus-reichendes Kinder- und Erziehungsgeld zur Verfügung gestellt werden - so daß eine „Ganztags-Doppelverdienerschaft“ nicht mehr erforderlich ist. Analog hat dieses auch für Alleinerziehende zu gelten.

Wenn man Kenntnis davon hat und sieht, welche Unsummen an Geld „unser“ Staat an das Ausland in Form von Wiedergutmachungs- leistungen, Reparationszahlungen, Besatzungs-kosten, den EU-Bürokratismusunsinn, das Asylantenunwesen, die Wirtschafts- und Entwicklungshilfe usw. verschleudert, dann weiß man, daß bei ordentlichem Umgang mit dem Geld der Abgaben-, Gebühren- und Steuerzahler für unsere eigenen Kinder und deren Erziehung Finanzmittel in mehr als ausreichender Menge zur Verfügung stehen. So daß sich zumindest ein Elternteil ohne zwingend arbeiten gehen zu müssen um die Kindeserziehung kümmern kann, ohne daß dieser Staat das elterliche Erziehungsrecht an sich ziehen kann, weil angeblich keine Gelder da sind. Merke: Diktaturen zeichnen sich auch dadurch aus, daß sie die Kinder möglichst rundum indoktrinieren!


 

Was halten die Anlieger  davon, daß in das Villinger Wohngebiet Erbsenlachen rund 200 Asylanten kommen sollen?

Wie überall, machen die unmittelbaren Anlieger Bedenken geltend. Es macht eben schon einen Unterschied, gutmenschlich-unbefangen über die Asys zu reden, wenn man sie persönlich nicht ertragen muß. Wehe aber, sie kommen dann tatsächlich in die eigene Nachbarschaft.

So widerfährt dieses nunmehr auch dem iranischen Eigenheimbesitzer des schönen Namens Hamid Khodabandehlou. Der „promovierte Agrarwissenschaftler und praktizierende Lehrer“ wird in diesem Zusammenhang vom Zensurblatt Südkurier als „informeller Sprecher der Nachbarschaft“ geoutet.

Khodabandehlou ist als gelegentlich beim Flüchtlingsverein „Refugio“ engagierter Dolmetscher sach- und fachkundig. Er weiß sehr wohl, was auf ihn und seine Nachbarschaft zuzukommen droht. Nun denn, manche wachen eben erst dann auf, wenn es sie direkt betrifft. Ansonsten huldigt man dem „Sankt-Florians-Prinzip“ und läßt es sich als Gutmensch gut gehen.


 

Was hat die Liga zur jetzt begonnenen Sanierung der Schwenninger Fußgänger-zone für eine Meinung?

Generell ist gegen Sanierungsmaßnahmen nichts einzuwenden. Sie müssen allerdings erforderlich und natürlich auch finanzierbar sein. Wenn man die schlaglochübersäten Straßen von VS sieht, dann muß man – gesunder Menschen-verstand vorausgesetzt – zur Erkenntnis gelangen, daß hier die falschen Prioritäten gesetzt werden. Man unternimmt den zweiten Schritt, bevor der erste getan wurde. Auch saniert man im öffentlichen Straßenraum nicht in den Winter hinein und zerteilt die Maßnahme (derzeitiger Kostenrahmen = weit über sechs Millionen!) dann noch in vier Bauabschnitte.

Stichwort: Ewige Baustelle – Lebensauftrag für wohlgesonnene Unternehmer!

Schlußbemerkung: Stadtrat Jürgen Schützinger (DLVH) hat hierzu als einziges Ratsmitglied mit „NEIN“ gestimmt!



Trifft es zu, daß im Bereich „Erbsenlachen“ in Villingen im Herbst
weitere Asylanten untergebracht werden?

JA – leider! Es ist davon auszugehen, daß bereits Anfang Oktober 2014 rund 200 (!)
sogenannte „Asylbewerber“ in Erbsenlachen-Wohnblöcken Einzug halten werden.

Dies, wie bislang üblich, ohne die betroffene Einwohnerschaft zu befragen.
Der Gemeinderat wird ebenfalls ausgeschaltet. Entsprechende
Proteste/Resolutionen gegen die Asylantenmassierung, eingebracht durch
Stadtrat Jürgen Schützinger, werden stets von der Kubon-hörigen Ratsmehrheit
zurück-gewiesen. Die DLVH wird sich im Gemeinderat dennoch auch weiterhin
unmißverständlich und mit Nachdruck gegen diese völlig verfehlte Asylpolitik zur
Wehr setzen. Die nächste öffentliche Ratssitzung soll allerdings erst Ende
September 2014 stattfinden!

 



Gab es gegen die Verleihung der Landkreisehrenmedaille an
Kreisrat Schützinger auch Proteste?

Ganz im Gegenteil:

Die kommunalpolitisch gute Arbeit von Jürgen Schützinger auf Kreis- und
Gemeindeebene wird zwischenzeitlich allgemein anerkannt und auch als
solche seitens der breiten Öffentlichkeit parteien-, vereins- und verbandsübergreifend
gewürdigt. Bester Beweis hierfür ist, daß die öffentliche Ehrung des verdienten
national-demokratischen Kommunalpolitikers auf keinerlei ernst zu nehmenden
Widerspruch stieß sondern allgemein eine hohe Akzeptanz erfuhr – und das ist auch gut so!



Stimmt es, daß der DLVH-Kreisrat Jürgen Schützinger eine hohe Auszeichnung für seine
gute Politik bekommen hat?

In Anerkennung seiner für den Landkreis Schwarzwald-Baar erworbenen Verdienste
wurde Kreisrat Jürgen Schützinger (61) die Landkreismedaille des Landkreistages
Baden-Württemberg in Silber verliehen. Die öffentliche Verleihung wurde am 28. Juli 2014
durch den Landrat, Herrn Sven Hinterseh, mit zugehöriger Verleihungsurkunde vorgenommen. 

Der Geehrte gehört dem Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreis ohne Unterbrechung
seit nunmehr über 30 Jahren an. Als er erstmals im Jahr 1984 in den Kreistag einzog,
war er mit 31 Jahren der damals jüngste Kreisrat.



Die Medien berichten darüber, daß ein 27-jähriger Mann am hellichten
Tag in Villingen von einer fünfköpfigen Schlägerbande krankenhausreif
geschlagen wurde. Über die geflüchteten Gewalttäter sind keinerlei
personenbezogene Fahndungshinweise in Erfahrung zu bringen.

Wieso eigentlich nicht?

 Immer dann, wenn keine Täterbeschreibungen veröffentlicht werden, ist davon
auszugehen, daß es sich bei den Kriminellen um Gestalten handelt, die schon vom
optischen Erscheinungsbild her gesehen, den Deutschen nicht zugeordnet werden
können. Im Klartext heißt dies, immer, wenn es sich bei den Tätern ganz offensichtlich
„nur“ um Ausländer handeln kann, wird dies peinlichst verschwiegen. Es könnte ja
ansonsten schon sehr schnell in Richtung der sehr strapazierten „Ausländerfeindlichkeit“
gehen. Also ist „Schnauze halten“ angesagt. So weit ist es zwischenzeitlich in diesem
tollen BRD-Staat  und unseren Kommunen gekommen! Die Bürger werden hinter’s
Licht geführt. Es wird manipuliert, gelogen und betrogen, was das Zeug hält!



Wie erkennt man, daß seitens der Medien wieder mal die
„vornehme Umschreibung“ angewandt wird?

Beispielsweise dann, wenn sie sich folgender Formulierungen/Flosken bedienen:
„auf Nachfrage aus dem Gemeinderat…“, „bei nur einer Gegenstimme …“,
„wie aus der Mitte des Rates zu erfahren war …“, „einer Wortmeldung aus dem
Gremium, war zu entnehmen…“, „während der Sitzung wurde noch ein weiterer
Antrag gestellt“ usw.

Man kann in aller Regel davon ausgehen, daß immer dann wenn seitens der
Meinungsmacher nichts darüber geschrieben wurde, wer (mit Namen oder Bezeichnung),
von wem, was gesagt, erarbeitet, informiert hat, es sich um etwas handelt, was von
Jürgen Schützinger bzw. der Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH) stammt,
man diese Ursächlichkeit aber aus taktischen Gründen der interessierten Öffentlichkeit
gegenüber verschweigen will.

Ratschlag: Bei entsprechendem Verschweigen und/oder Verschleiern sollte/kann
man ruhig mal bei den entsprechenden Medien nachfragen. Man will ja schließlich
für sein gutes Geld die volle und nicht nur halbe oder verschleierte Wahrheit geliefert
bekommen! Die sollen also gefälligst „Roß und Reiter“ nennen, damit man nicht auf
vage Spekulationen oder bloße Vermutungen angewiesen ist!



„Stimmt es, daß die örtliche Presse eine aktive Desinformationslinie gegenüber
der DLVH fährt? “

Ja, das stimmt. So wird beispielsweise bei Berichten über Kreistags- oder
Gemeinderatssitzungen auffallend oft „vergessen“, daß die entsprechenden
Anträge, Anfragen und Stellungnahmen von der DLVH bzw. Kreis- und Stadtrat
Jürgen Schützinger stammen. Das wird dann in aller Regel so gehändelt,
daß man peinlichst genau darauf bedacht ist, durch „vornehme Umschreibungen“
den Namen „Jürgen Schützinger“ und/oder die Bezeichnung

„DLVH“ nicht zu verwenden oder zumindest aus einer stets negativen Sichtweise
heraus darzustellen. Die Leserschaft wird bewußt hinter`s Licht geführt und mittels
Halbwahrheiten über das tatsächliche Geschehen im Unklaren gelassen.

Das alles geschieht natürlich nicht zufällig. Da steckt links-stalinistisch-faschistische
Methodik dahinter.

 So hat jüngst Südkurier-Chefredakteur Stefan Lutz zugegeben, daß er seine
Mitarbeiter dazu verpflichtet, Rechtsgerichtetem die Stirn zu bieten, da dieses
„etwas mit Haltung zu tun“ habe.  Alles klar!



„Wie beurteilt die DLVH den Wahlausgang vom 25.05.2014? “

Positiv ist, daß die authentische Rechtspartei, die NPD, erstmals während ihrer
rund 50-jährigen Geschichte, einen Sitz im sogenannten Europaparlament erringen
konnte.

Gut ist auch, daß im Nachbarland Frankreich der Front National über 25% schaffte.
Schade allerdings ist, daß wir bei uns leider nur rund 2,5% aufweisen können. Bleibt
zu hoffen, daß das französische Beispiel hierzulande nachhaltige Wirkung erzeugt.

In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen Wahlhelfern, Wählerinnen und Wählern.



„Wie wähle ich in Villingen-Schwenningen zu 100% richtig? “

 
Zur Gemeinderatswahl (heller Block) und zur Kreistagswahl (grüner Block) jeweils
den sechsten Stimmzettel abtrennen und dann einfach so wie sie sind unverändert
in die Wahlurne werfen oder mit den vorhandenen Umschlägen einsenden.




„Wer gehört bei der Kommunalwahl in Villingen-Schwenningen zum
‚bürgerlichen Lager’? “

Alle, außer der demokratisch-patriotischen Deutschen Liga für Volk und Heimat.
Sie gehört nicht zu den bürgerlichen Blockparteien.



„Stimmt es, daß der Südkurier Leser-briefe und Meinungen unterschlägt? “

Ja, das ist zutreffend. Er unterschlägt nicht nur rechte Leserbriefe, er berichtet auch nach
Kreistags- oder Gemeinderatssitzungen so gut wie nie etwas über die Arbeit von
Kreis- und Stadtrat Jürgen Schützinger.

Der Südkurier wird deshalb auch mit gutem Recht als Zensurblatt bezeichnet.
Er verschweigt seiner Leserschaft Informationen, ist aber gleichzeitig die teuerste
Lokalzeitung in VS. Bei halber Leistung der Teuerste sein, ist schon ein starkes Stück
an Unverschämtheit und Frechheit!
 



„Im Amtsblatt VS vom 26. April 2014 ist zu lesen, daß sich die Stadt
„bis das Wahlergebnis feststeht“ zu „strikter Neutralität“ verpflichtet
fühle und sie deshalb „keine Stellungnahmen der im Gemeinderat
vertretenen Fraktionen und Gruppierungen im Amtsblatt veröffentlicht.“

Wie ist das zu verstehen?

Der wahre Grund dürfte der sein, daß die bisherigen DLVH-Amtsblattbeiträge der
politisch noch dominierenden Gemeinderatskonkurrenz eh schon zu „scharf“ waren
und der jetzige für sie bei einer Veröffentlichung besonders unangenehm gewesen wäre.

Der verschwiegene Liga-Text im Wortlaut:

Angst vor einem guten DLVH-Wahlergebnis haben alle, die Angst vor wirksamer
Kontrolle haben und wirkliche Demokratie meiden sowie Volksentscheide und freien
Bürgerwillen scheuen, die sich schämen Deutsche(r) zu sein, die Angst vor der eigenen
Courage und ungeschminkten Wahrheit haben, die freie Diskussionen fürchten sowie
Meinungs- und Berufsverbote praktizieren.

DLVH: Nichts für Angsthasen!
Info: www.j-schuetzinger.de



„Hat der DLVH-Spitzenkandidat überhaupt eine qualifizierte kommunalpolitische
Erfahrung?“

Im Gegensatz zu manch anderen „Spitzenkandidaten“ verfügt der unsere sehr wohl
über eine ausreichend gründliche allgemein politische sowie insbesondere auch
kommunalpolitische Erfahrung. Jürgen Schützinger ist seit 1980 als Stadtrat im
Gemeinderat von Villingen-Schwenningen und seit 1984 – jeweils ohne Unterbrechung –  
als Kreisrat im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises ein unbeugsam-aktiver
Verfechter der berechtigten Interessen seiner deutschen Landsleute.



„Gibt es bei der DLVH auch eine sogenannte Frauenquote?“

Nein.

Bei der Deutschen Liga gibt es weder Quoten- noch Reißverschlußfrauen.
Unsere Frauen sind selbstbewußt genug, um das nicht nötig zu haben.

So sind beispielsweise bei der DLVH-Kreistagsliste im Wahlkreis I
(Villingen-Schwenningen) von insgesamt 21 Plätzen zehn durch Frauen besetzt.
Hierzu bedarf es bei uns keiner Zwangsregelungen. Wenn andere das nötig haben,
ist das deren Problem.



„Es wird behauptet, für die DLVH würden fast nur Männer kandidieren.
Es handele sich um eine reine Männerpartei. Stimmt das?“

Das stimmt natürlich nicht. Zum einen handelt es sich bei der Deutschen Liga nicht um
eine Partei sondern um eine überparteiliche Vereinigung - vergleichbar mit den
Freien Wählern. Zum andern ist das weibliche Geschlecht sehr wohl in respektabler
Anzahl auf den DLVH-Kandidatenlisten vertreten.

So sind zum Beispiel von den 40 Personen, die zur Gemeinderatswahl in
Villingen-Schwenningen für die
DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT (DLVH)
antreten 15 Frauen.



„In welchen Wahlkreisen ist die DLVH im Schwarzwald-Baar-Kreis zur Kreistagswahl
am 25. Mai 2014 wählbar?“

Der Landkreis Schwarzwald-Baar teilt sich bei der Kreistagswahl in sieben Wahlkreise auf.

Die DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT (DLVH) ist in allen wählbar.

Die jeweiligen Stimmzahlen die der Wähler hat, sind unterschiedlich.
Genaues ist den Stimmzettel-erklärungen zu entnehmen.

Jedenfalls gilt auch hier:

Alle Stimmen den DLVH-Kandidaten geben! Allerdings keinem mehr als 3 Stimmen
- und beim Zusammenzählen darf die Gesamtstimmensumme nicht höher sein,
als die Zahl der insgesamt im jeweiligen Wahlkreis zur Verfügung stehenden Stimmen!



„Mit wieviel Kandidaten tritt die DLVH im Wahlkreis Villingen-Schwenningen
zur Kreistagswahl am 25. Mai an?“

Der Wahlkreis I (Villingen-Schwenningen) stellt im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises
(ca. 207.000 Einw.) 21 Sitze. Der Kreistag insgesamt hat mindestens 54.

Die DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT (DLVH) geht zur Kreistagswahl in „VS“ mit einer
vollen Liste (21 Frauen und Männer) in das Rennen um die 21 Oberzentrums-Kreistagssitze.
Jeder Wähler hat 21 Stimmen. Diese können wahlweise auf die 21 Bewerber verteilt werden.
Allerdings darf man höchstens bis zu 3 Stimmen pro kandidierende Person vergeben (kumulieren).



„Mit wieviel Kandidaten tritt die Deutsche Liga im Oberzentrum zur Gemeinderatswahl an?“

Die DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT (DLVH) geht zur Gemeinderatswahl
in Villingen-Schwenningen mit einer vollen Liste (40 Frauen und Männer) in das Rennen
um die 40 Ratssitze.

Jeder Wähler in der Stadt hat jeweils insgesamt 40 Stimmen. Diese können wahlweise
auf die 40 Bewerber verteilt werden. Allerdings darf man höchstens bis zu 3 Stimmen pro
kandidierende Person vergeben (kumulieren).




„Ist die DLVH eine Partei?“

Die DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT ist eine überparteiliche und unabhängige
Gemeinschaft demokratischer Patrioten.

Die DLVH bekennt sich vorbehaltlos zur Wertordnung des Grundgesetzes und
zum freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.




„Stimmt es, daß die DLVH ausländerfeindlich ist?“

Die Deutsche Liga für Volk und Heimat ist deshalb, weil sie deutschfreundlich ist,
noch lange nicht ausländerfeindlich.

Als Patrioten achten wir alle Völker - das eigene Volk lieben wir.




„Seit wann ist die DLVH im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises
und im Gemeinderat von Villingen-Schwenningen mit Sitz und Stimme vertreten?“


Die DEUTSCHE LIGA FÜR VOLK UND HEIMAT ist jeweils seit 1994 in ununterbrochener Folge
sowohl im Gemeinderat des Oberzentrums, wie auch im Schwarzwald-Baar-Kreistag parlamentarisch präsent.



„Wie beurteilt die Deutsche Liga den Wahlerfolg der Rechten bei den Kommunalwahlen in Frankreich?“

Die DLVH freut sich über das gute Abschneiden des „FN“ - auch in unserer elsässischen Nachbarschaft.
Das ist ein gutes Omen. Rings um uns herum gewinnen die Rechten.

Sieht gut aus, daß auch bei uns richtig, also rechts, gewählt wird!




„Welches Wahlkampfziel hat die DLVH?“

Künftig in Fraktionsstärke sowohl im Kreistag, wie auch im Gemeinderat, vertreten sein zu können.
Das bedeutet, jeweils mindestens drei Sitze zu erreichen.



„Es wird behauptet, die Liga habe für die Kommunalwahl am 25. Mai kein Wahlprogramm. Stimmt das?“

Natürlich nicht!

Die DLVH geht mit einem 34-Punkte-Programm in den Wahlkampf.
Das Programm kann jederzeit kostenfrei angefordert werden.



„Tritt die DLVH am 25. Mai 2014 zur Kommunalwahl an?“

Selbstverständlich!

Im Schwarzwald-Baar-Kreis zur Kreistags- und in
Villingen-Schwenningen auch zur Gemeinderatswahl.